Ein gelungener Messeauftritt kann Aufmerksamkeit erzeugen

Bei manchen Unternehmen – speziell im produzierenden Bereich kennt man dies – kreieren eine bestimmte Marke. Diese Marke ist es, die man weitläufig bekannt macht. Man kennt dies beispielsweise aus der Automobilbranche. Auch im Maschinenbau ist dies eine durchaus gängige Praxis. D.h. das Unternehmen bietet einerseits seine ganz regulären Produkte auf dem Markt an. Darüber hinaus schafft man häufig aber auch sog. Merchendising-Produkte, die für den normalen Gebrauch genutzt werden. Dies können Modelle der verschiedenen Verkaufsprodukte, aber auch Alltagsgegenstände oder Bekleidungsteile sein.

Gerade auch im Zusammenhang mit einem Messeauftritt findet man solche Accessoires häufig auch präsentiert. Solche Artikel zeigen teilweise auch die Wertschätzung interessierter Kunden an den Produkten und Angeboten eines Unternehmens. Auch ist es gerade im Bereich der Mitarbeiter ein Bereich, der die Mitarbeiterzufriedenheit wiederspiegelt.

Sozial sein heißt auch einmal an andere zu denken

www.treffpunkt-regional.com zeigt sein soziales Gesicht: Aus den Erlösen des sozialen Projektes werden gemeinnützige Einrichtungen in den Regionen finanziell unterstützt. Mit nur einem kleinen Beitrag kann jeder hier für sich selbst gutes tun und seine eigene Seite bekannter gestaltet. Darüber hinaus geht eben ein Großteil der hieraus eingenommenen Erlöse an eine gute Sache, die ehrenamtlich erfolgt. Als mögliche Stichworte seien hier caritative Einrichtungen, der Rettungsdienst, Feuerwehr, THW, Nachbarschaftshilfe oder eine Kinder- oder Seniorenbetreuung genannt.

Das Internet ist anonym: ist das wirklich so, dass sich keiner mehr für die Belange des bzw. der anderen interessiert? Das Miteinander der Menschen hat sich eher verändert. Die Menschen sprechen nicht mehr normal miteinander, vielmehr wird über verschiedene soziale Communites kommuniziert und gechattet. Ge-Liked, gepostet, getwittert und geplused … die Vielfalt der Kommunikationszentren ist groß, ersetzt manche ehrenamtlichen Dienstleistungen aber trotzdem nicht. Denn irgendwie erwartet man im Ernstfall ja doch Hilfeleistungen z.B. in Form von Feuerwehr, THW oder den Rettungssanitätern. Auch freut man sich darüber, wenn man seine Kinder oder älteren Angehörigen während einer eigenen Abwesenheit versorgt und betreut weiß. Und genau diesen Punkt möchte die treffpunkt-regional.com aufgreifen und unterstützend eingreifen.

Soziales Medium oder Social Media?

Regionale Nachrichten berichten über die Region. Wissenswertes ist hier gepaart mit Gemeinschaftssinn. Im Zeitalter von Social Media haben die Initiatoren der Seite jedoch eines nicht vergessen: Ein Medium muss auch soziale Komponenten verkörpern. www.treffpunkt-regional.com steht daher als soziales Medium mitten drin im Social Media.

Soziales Medium www.treffpunkt-regional.com

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Treffpunkt Regional - Online-Medium
Ansprechpartner: Ramona Schittenhelm

web: Soziales auf Treffpunkt Regional

Nachrichten, PR und Social-Media

Online-Portale benötigen eine effiziente Redaktionsarbeit

Online-Redakteure sollten eigentlich richtig gefragt sein. Allerdings wird häufig in Portalen auf Billig-Texte gesetzt, die für den entsprechenden Content auf der jeweiligen Internetseite sorgen. Allerdings sind es effektiv nicht unbedingt nur die Key-Word-Bleiwüsten, die für den gewünschten nachhaltigen Erfolg einer Webseite sorgen. Vielmehr ist es der Inhalt, der fachbezogen im Rahmen einer Marketing-Strategie eingestellt und vor allem crossmedial weiter verarbeitet wird.

Journalisten , ausgebildet und im Verlagswesen erfahren, können hier hilfreiche Wegbereiter sein. Allerdings gilt es faktisch natürlich zu beachten, dass fürs Web vom Aufbau des Artikels her ganz anders zu schreiben ist, als in Zeitungen und Zeitschriften.

In der klassischen Tageszeitung kennt man den Artikel, der innerhalb der gewählten Darstellungsform einfach herunter geschrieben wird. Das Web dagegen setzt auf Häppchen, Quereinstiege und multimediale Mehrfachnutzung. Der Social-Media-Journalist ist Redakteur und PR-Specialist mit viel Online-Erfahrung. Er ist in der Lage, die Notwendigkeit der Webnutzer zu erfassen und zielgerichtet umzusetzen.

Virtueller Gewerbeverein Oberbayern

Ein Gewerbeverein ist ein Zusammenschluss verschiedener Gewerbetreibender. Der virtuelle Gewerbeverein Oberbayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, in einer virtuellen Plattform Vernetzung zu schaffen.

www.chiemsee-marketing.net

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Virtueller Gewerbeverein Oberbayern
Ansprechpartner: Ramona Schittenhelm

web: www.chiemsee-marketing.net

Atelier-Sigieisenhammer

www.atelier-sigieisenhammer.de

Passend zu Landhausstil und Bauernstuben biete ich individuelle Anfertigungen von Schützenscheiben, Uhren und vieles mehr. Schützenscheiben zum Ausschiessen oder mit historischen Motiven nach alter Art.
Bemalte Uhren mit verschiedenen Uhrwerken. Gestaltung und Farbgebung auch nach Ihren Wünschen.

Kontakt

Sieglinde Eisenhammer ::Atelier für Schützenscheiben
Ansprechpartner: Siglinde Eisenhammer

Silnerstraße 42, 85221 Dachau
Telefon: +49 (0) 81 31 - 8 72 30, Telefax: +49 (0) 81 31 - 8 72 30
email: info@atelier-sigieisenhammer.de, web: www.atelier-sigieisenhammer.de

Tobias-Lau-Gartenbau

www.tobias-lau-gartenbau.de

Durch unsere umfangreiche Ausbildung im Bereich der professionellen Gartenpflege und Gartengestaltung sind wir der richtige Ansprechpartner bei allen grünen Angelegenheiten rund um den Garten: von der Neuanlage privater Gartenanlagen bis zur regelmäßigen sachgemäßen Pflege Ihres kleinen Paradieses. Selbstverständlich nehmen wir uns gerne auch weiterer Herausforderungen rund ums Thema Gartenbau an. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt und schildern Sie uns Ihr Problem oder Ihre speziellen Wünsche.

Kontakt

Tobias-Lau-Gartenbau
Ansprechpartner: Lau Tobias

Bahnhofstr. 10, 85653 Aying
Telefon: +49 (0) 80 95 - 12 97, Telefax: +49 (0) 80 95 - 20 74
email: kontakt@tobias-lau-gartenbau.de, web: www.tobias-lau-gartenbau.de

Projektbeschreibung

    Projects by native-creative:
  • Corporate-Design inkl. Internetauftritt
  • Marketingmaterial und Hosting

Bilder

Das Internet als ständig wachsendes Medium

Die Zahlen schlackern nur so um die Ohren. Facebook hat in Deutschland Nutzerzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Google+ hat – obwohl noch gar nicht öffentlich zugänglich – ebenfalls ein breites Spektrum an Nutzern. Der Bereich der sozialen Netzwerke ist aus dem Bereich der Kommunikationsarbeit heutzutage überhaupt nicht mehr weg zu denken. Social Media ist in den Bereichen Marketing und PR angekommen. Der Nutzer hat klar signalisiert: die Informationen, die er möchte, müssen für ihn passgenau erstellt werden. Internetseiten werden üblicherweise nicht über die Startseite betreten, sondern auf irgendeiner beliebigen Unterseite. Die Inhalte werden kurz gescannt. Schlagworte versucht aufzuspüren. Die Information muss zielorientiert sein. Langatmige Texte haben im ersten Schritt nur bedingt eine Chance. Allerdings werden Fachartikel keineswegs ganz verschwinden. Denn Mehrwertinformationen sind durchaus gewünscht und gefragt. Der User sucht danach und wird im Web – teilweise – auch fündig. Die Kunst des heutigen Crossmedia-Journalisten ist es daher, die Mischung in der Redaktionsarbeit so zu steuern und streuen, dass für alle Zwecke und Eventualitäten auch tatsächlich etwas dabei ist. Das jeder Webnutzer einsteigen kann in die Informationsdichte, wo er dies gerne möchte. Themenbereiche überspringen, zusätzliche Schwerpunkte abrufen. Das Web ist als flexibles Medium in der Lage, Informationen für die komplette Bandbreite der User zu bieten.