Pinguin, Panda & Co – warum ist die Tierwelt so wichtig für ein zielorientiertes Webarbeiten?

Noch bis vor Kurzem galt der Pagerank einer Seite als das markanteste Indiz für die Wertigkeit der Webpräsenz. Dieser wurde und wird noch immer von Google aufgrund mathematischer Indikatoren und Berechnungen für die einzelnen Webseiten berechnet und erstellt. Die Webwelt hat sich aber intensiv weiter entwickelt. Gerade die letzten Monate haben verstärkt gezeigt, dass sich viele mit dem Medium ernsthaft beschäftigen und versuchen, ihre Internetpräsentationen auf Vordermann zu bringen. Dabei stellt sich für viele aber letztlich die Frage: Wie und vor allem, was muss ich tun? Welche Messgrößen sind tatsächlich relevant?

Der Pagerank wird von vielen längst nicht mehr so beachtet. Trotzdem hat er für die Seite eine gewisse Wichtigkeit. Denn Google ist nach wie vor der Gradmesser der Seite. Gewichtet Google eine Seite im Web schlecht, ist sie dort auch bei weitem nicht so gut auffindbar. Und das wiederum führt zu einer niedrigen Frequenz insgesamt. Daher empfiehlt es sich, auf die Webmaster-Kriterien, die Google auf seiner Seite publiziert zumindest ein wenig zu schielen.

Regelmäßiger und vor allem informativer Content ist letztlich das A & O einer Internetseite. Dabei – und das bekommen vor allem Presseportale zuletzt deutlich zu spüren – geht es Google vor allem um Inhalte und Informationen, die in der Form auch wirklich einzigartig sind (Pinguion-Update). Die Aktualität war es, die beim Vorgänger-Update der ein oder anderen Internetseite schlechtere Gesamtbewertungen zufügte – besser auch bekannt unter dem Namen Panda-Update, beschreibt die PR-Expertin Ramona Schittenhelm, die auf ihrer Internetseite den ein oder anderen Tipp rund um Online-Marketing gibt und bei Rückfragen gerne zur Verfügung steht.

Information in Themenportalen

Noch vor zehn Jahren agierten viele nach dem Motto: wer die Zeitung aufschlägt, der ist gut informiert. Alternativ dazu hatte man als Informationsmedium die Nachrichtensendungen im Fernsehen sowie die Hörfunkstationen. Gerade seither hat sich aber speziell im Bereich Internet einiges entwickelt. Neben den klassischen Medien, die seither sukzessive auch onlinefähig wurden, haben sich eigenständige Online-Medien entwickelt. Hierbei handelt es sich sowohl um Private Projekte als auch um Seiten, die unter den klassischen Aspekten des Journalismus aufgebaut sind und betrieben werden. Durch die Vielfalt an Informationen, die man im Web heutzutage findet wird es für die Nutzer jedoch immer schwieriger, herauszufinden, welche Informationen entsprechend wie zu gewichten und zu bewerten sind. Gerade das Internet bietet auch Möglichkeiten, Zielgruppen wieder an relevante Texte und Nachrichten heranzuführen, die man beispielsweise über die klassischen Print-, Audio- und TV-Formate nicht mehr erreichen kann. Da gerade Kinder und Jugendliche schon schulisch bedingt mit Computer und Social Media aufwachsen, heißt es, diese Zielgruppen auch mit fundierten Informationen zu erreichen. Ein Projekt hier sind die Nachrichten für Kinder.

Social Media vs. klassische Medienarbeit

Unternehemen setzen auf eine fundierte Präsentation ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit. Dabei stellt sich vor allem die Frage, mit welchen Maßnahmen man sich dort präsentiert und über welche Wege man Unternehmensneuigkeiten verbreitet.

Kommunikation im Unternehmen wird in der Regel zweigeteilt: Marketingmaßnahmen dienen der Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen. Ergänzend dazu werden Maßnahmen der PR – also der Öffentlichkeitsarbeit - ausgeführt. Sog. klassische Medienarbeit beinhaltet die Arbeit in und mit klassischen Medien – gedruckt, Radio und TV. Journalisten berichten in bekannten Formaten über individuelle Themen und sorgen so dafür, dass das Unternehmen in der Öffentlichkeit auf eine beeindruckende Weise wahrgenommen wird. Der klassische PR-Arbeit sorgt durch seine Arbeit dafür, dass die Journalisten über die Vorgänge informiert sind.

Ergänzend zur klassischen PR ist seit einigen Jahren die Online-Vernetzte PR immer wichtiger geworden. Inzwischen hat die Verbreitung von Nachrichten per Web – speziell über Social-Media-Kanäle wie Facebook. Google+ und Twitter – den klassischen Verlagen fast schon den Rang abgelaufen. Ganz vernachlässigen sollte man diese aber nicht, da die Wirkkraft und öffentliche Wahrnehmung speziell im Fachbereich immer noch eine wichtige Bedeutung hat.

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Ansprechpartner: Frau Forster

Theresienstraße 83, D-80333 München
Telefon: +49 (0) 89 - 37 94 57 08
email: kontakt@fusspflege-orchidee.de, web: www.fusspflege-orchidee.de

Projektbeschreibung

    Projects by native-creative:
  • Corporate-Design inkl. Internetauftritt
  • Betreuung des Print- und Webbereiches

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Ein gelungener Messeauftritt kann Aufmerksamkeit erzeugen

Bei manchen Unternehmen – speziell im produzierenden Bereich kennt man dies – kreieren eine bestimmte Marke. Diese Marke ist es, die man weitläufig bekannt macht. Man kennt dies beispielsweise aus der Automobilbranche. Auch im Maschinenbau ist dies eine durchaus gängige Praxis. D.h. das Unternehmen bietet einerseits seine ganz regulären Produkte auf dem Markt an. Darüber hinaus schafft man häufig aber auch sog. Merchendising-Produkte, die für den normalen Gebrauch genutzt werden. Dies können Modelle der verschiedenen Verkaufsprodukte, aber auch Alltagsgegenstände oder Bekleidungsteile sein.

Gerade auch im Zusammenhang mit einem Messeauftritt findet man solche Accessoires häufig auch präsentiert. Solche Artikel zeigen teilweise auch die Wertschätzung interessierter Kunden an den Produkten und Angeboten eines Unternehmens. Auch ist es gerade im Bereich der Mitarbeiter ein Bereich, der die Mitarbeiterzufriedenheit wiederspiegelt.

Sozial sein heißt auch einmal an andere zu denken

www.treffpunkt-regional.com zeigt sein soziales Gesicht: Aus den Erlösen des sozialen Projektes werden gemeinnützige Einrichtungen in den Regionen finanziell unterstützt. Mit nur einem kleinen Beitrag kann jeder hier für sich selbst gutes tun und seine eigene Seite bekannter gestaltet. Darüber hinaus geht eben ein Großteil der hieraus eingenommenen Erlöse an eine gute Sache, die ehrenamtlich erfolgt. Als mögliche Stichworte seien hier caritative Einrichtungen, der Rettungsdienst, Feuerwehr, THW, Nachbarschaftshilfe oder eine Kinder- oder Seniorenbetreuung genannt.

Das Internet ist anonym: ist das wirklich so, dass sich keiner mehr für die Belange des bzw. der anderen interessiert? Das Miteinander der Menschen hat sich eher verändert. Die Menschen sprechen nicht mehr normal miteinander, vielmehr wird über verschiedene soziale Communites kommuniziert und gechattet. Ge-Liked, gepostet, getwittert und geplused … die Vielfalt der Kommunikationszentren ist groß, ersetzt manche ehrenamtlichen Dienstleistungen aber trotzdem nicht. Denn irgendwie erwartet man im Ernstfall ja doch Hilfeleistungen z.B. in Form von Feuerwehr, THW oder den Rettungssanitätern. Auch freut man sich darüber, wenn man seine Kinder oder älteren Angehörigen während einer eigenen Abwesenheit versorgt und betreut weiß. Und genau diesen Punkt möchte die treffpunkt-regional.com aufgreifen und unterstützend eingreifen.

Soziales Medium oder Social Media?

Regionale Nachrichten berichten über die Region. Wissenswertes ist hier gepaart mit Gemeinschaftssinn. Im Zeitalter von Social Media haben die Initiatoren der Seite jedoch eines nicht vergessen: Ein Medium muss auch soziale Komponenten verkörpern. www.treffpunkt-regional.com steht daher als soziales Medium mitten drin im Social Media.

Soziales Medium www.treffpunkt-regional.com

Kontakt

Treffpunkt Regional - Online-Medium
Ansprechpartner: Ramona Schittenhelm

web: Soziales auf Treffpunkt Regional

Nachrichten, PR und Social-Media

Online-Portale benötigen eine effiziente Redaktionsarbeit

Online-Redakteure sollten eigentlich richtig gefragt sein. Allerdings wird häufig in Portalen auf Billig-Texte gesetzt, die für den entsprechenden Content auf der jeweiligen Internetseite sorgen. Allerdings sind es effektiv nicht unbedingt nur die Key-Word-Bleiwüsten, die für den gewünschten nachhaltigen Erfolg einer Webseite sorgen. Vielmehr ist es der Inhalt, der fachbezogen im Rahmen einer Marketing-Strategie eingestellt und vor allem crossmedial weiter verarbeitet wird.

Journalisten , ausgebildet und im Verlagswesen erfahren, können hier hilfreiche Wegbereiter sein. Allerdings gilt es faktisch natürlich zu beachten, dass fürs Web vom Aufbau des Artikels her ganz anders zu schreiben ist, als in Zeitungen und Zeitschriften.

In der klassischen Tageszeitung kennt man den Artikel, der innerhalb der gewählten Darstellungsform einfach herunter geschrieben wird. Das Web dagegen setzt auf Häppchen, Quereinstiege und multimediale Mehrfachnutzung. Der Social-Media-Journalist ist Redakteur und PR-Specialist mit viel Online-Erfahrung. Er ist in der Lage, die Notwendigkeit der Webnutzer zu erfassen und zielgerichtet umzusetzen.