Noch bis vor Kurzem galt der Pagerank einer Seite als das markanteste Indiz für die Wertigkeit der Webpräsenz. Dieser wurde und wird noch immer von Google aufgrund mathematischer Indikatoren und Berechnungen für die einzelnen Webseiten berechnet und erstellt. Die Webwelt hat sich aber intensiv weiter entwickelt. Gerade die letzten Monate haben verstärkt gezeigt, dass sich viele mit dem Medium ernsthaft beschäftigen und versuchen, ihre Internetpräsentationen auf Vordermann zu bringen. Dabei stellt sich für viele aber letztlich die Frage: Wie und vor allem, was muss ich tun? Welche Messgrößen sind tatsächlich relevant?
Der Pagerank wird von vielen längst nicht mehr so beachtet. Trotzdem hat er für die Seite eine gewisse Wichtigkeit. Denn Google ist nach wie vor der Gradmesser der Seite. Gewichtet Google eine Seite im Web schlecht, ist sie dort auch bei weitem nicht so gut auffindbar. Und das wiederum führt zu einer niedrigen Frequenz insgesamt. Daher empfiehlt es sich, auf die Webmaster-Kriterien, die Google auf seiner Seite publiziert zumindest ein wenig zu schielen.
Regelmäßiger und vor allem informativer Content ist letztlich das A & O einer Internetseite. Dabei – und das bekommen vor allem Presseportale zuletzt deutlich zu spüren – geht es Google vor allem um Inhalte und Informationen, die in der Form auch wirklich einzigartig sind (Pinguion-Update). Die Aktualität war es, die beim Vorgänger-Update der ein oder anderen Internetseite schlechtere Gesamtbewertungen zufügte – besser auch bekannt unter dem Namen Panda-Update, beschreibt die PR-Expertin Ramona Schittenhelm, die auf ihrer Internetseite den ein oder anderen Tipp rund um Online-Marketing gibt und bei Rückfragen gerne zur Verfügung steht.





